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CLEMENS STUPPERICH

WIR VOM GUT
wvg



   
     Der neue Kunst-Projektraum im Osten Düsseldorfs

  Übersichtskarte
   Parkplatzhinweis
 
  







Eröffnung am So. 1.12.19 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr.

Zur Ausstellung am 1.12. und am 8.12.2019, 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung
 sind Sie herzlich eingeladen.




 
rp          RP 30.11.2019                   
„Jedes Bild ist auch ein Trugbild, eine "Pareidolie", weil es immer auch vorgibt, mit dem abgebildeten Gegenstand identisch zu sein. Dieser Sachverhalt ist ein sehr altes – noch immer ungelöstes Problem der Philosophie und gleichzeitig einer der Ursprünge der Kunst. Weil auf dem Weg vom wirklichen Objekt zu seinem Abbild grundsätzlich unterschiedliche - auch trügerische - Deutungen möglich werden.

Wir suchen auf den Bildflächen im Pixel-Dickicht der Farbtupfer, im Gestrüpp der Linien und Pinselspuren nach Mustern und bekannten Dingen - wir können gar nicht anders – und schaffen uns so eine vertraute Umgebung. Aus den vermeintlich objektiven Abbildern werden so meine Bilder. Das gilt für alle Bilder … und insofern die Sprache ein Bild der Wirklichkeit ist, gilt dies auch für unsere Sprache.“

„Inhaltlich korrespondieren die Motive der Acryl-Bilder und Plastiken mit der Geschichte des Guts Mydlinghoven und mit unserer kurzen Geschichte als Lebensgemeinschaft „Wir vom Gut“.
Im „Hambacher Totentanz“ klingt auch aktuelles Zeitgeschehen an. Es sollen aber nicht die Prinzipien des Historismus neu aufgenommen werden, sondern die Arbeiten entstanden aus der Perspektive des Alltags-Chronisten – beiläufig, mit Blick auf die kleinen Dinge am Rande.“



Bernsteinzimmer

              Bernsteinzimmer, div, Mat. 320 x 200 x 100 cm, 2019



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raum eins
goes west

Der Projektraum "Neues aus dem Wald" unterstützt alle, die sich für die Erhaltung des Hambacher Forsts einsetzen und zeigt in einer Ausstellung die Arbeiten von 15 Künstlern, die sich mit dem Kampf um diesen einzigartigen Wald auseinandergesetzt haben.

HAMBI BLEIBT 12.5. – 26.5.2019
Eröffnung:  So. 12.5.2019 15 Uhr-18 Uhr mit Performance von Taka Kagitomi
Projektraum "Neues aus dem Wald" in Düsseldorf/Heerdt in der Viersener Str. 38

www.neuesausdemwald.de

Ausstellende Künstler: Stephan Anders, Kathrin Edwards, Taka Kagitomi, Ulrike Kessl, Thilo Klütsch, Christian Konrad, Thomas Putze, Anne Eleftheria Rigopoulos, Julia Sossinka, Clemens Stupperich, Christian Theiss, Julia Theuring, Martina Thoms, Christiane Thomas, Nele Waldert, Ivo Weber, Sebastian Weggler

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Harald Hofmann  // Zwischen den Wänden

"Die mit Temperafarben in Lasurtechnik auf Nessel und Papier realisierte Malerei von Harald Hofmann stellt vermeintlich gewöhnliche, stets menschenleere Räume oder diverse Gegenstände in einem räumlichen Kontext dar. Darüber hinaus lassen die Bilder offen, ob auf ein zurückliegendes Ereignis verwiesen wird oder ein Geschehnis in Kürze eintreten wird. Es bleibt der Zustand einer Suggestion der Unbestimmtheit und Ungewissheit."




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Rheinische Post - Artikel zu Regina Thorne

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Die Künstlerin Regina Thorne, geboren 1955 in Lübeck, hat von 1976-1980  an der Alanus Hochschule Alfter bei Bonn, Malerei studiert.
Einen Großteil ihres Lebens verbrachte sie in England und lebt seit 2003 mit ihrer Familie bei Bonn. Ihr Atelier hat sie in der Künstlergemeinschaft im Kunsthof Merten eingerichtet.
Zahlreiche Ausstellungen in England und Deutschland.

Die Beschäftigung mit der Natur, der Stoffverwandlung, dem Wesen der Bienen sind Themen die zu ihrer Kunst gehören.
Ihre Arbeiten geben einen Einblick in ihre Auseinandersetzung mit Pflanzen und Bienen.  Auf  handgeschöpften Papieren verarbeitet sie gemahlene Pflanzenteile, Asche, Blattgold, Erde. Durch die Verwendung von Bienenwachs und Propolis erhalten ihre Arbeiten  Wärme, Transparenz und Festigkeit, besonders erlebbar bei ihren „Kleinen Bienenikonen“ die auf alte Bienenrähmchen aufgezogen sind.
Das Zusammenspiel von Farben und Materialien lässt eine Dimension jenseits des Stofflichen durchscheinen.

www.reginathorne.de


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Uli Mader  //  Klaus Fabian


KunstKontakte oder wer sieht was? heißt die Installation in raum eins, in der Klaus Fabian Bild-im-Bild-Szenerien zeigt, die von Holzplastiken Uli Maders in den Raum hinein erweitert sind.
Der Betrachter sieht sich dadurch von Köpfen und Figuren begleitet, die scheinbar ebenso die Bilder ansehen, wie er selbst. Und jene scheinen die Situation im Raum selbst zu spiegeln. Sie zeigen Menschen oder Tiere vor Kunstwerken in ganz unterschiedlichen Haltungen, die zum Weiterdenken reizen, ohne dass dabei eine bestimmte Deutung favorisiert ist.
Auf diese Weise kann ein Besuch der Installation zu einem mehrdimensionalen Deutungsspiel werden, bei dem auch das Betrachten von Kunstwerken selbst zum Gegenstand wird.

Zur Eröffnung am So. 25.2.18 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
Die Ausstellung ist geöffnet am 25.2.18 und am 4.3.18, 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Am Sonntag, 4.3.18 um 15.00 Uhr findet ein Künstlergespräch in raum eins statt. Wegen der räumlichen Vorbereitung bitten wir um eine Anmeldung zu diesem Gespräch.

c.stupperich.@t-online.de

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.



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Zum Artikel: Rheinische Post 7.2.18


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raum eins eröffnet mit einer Ausstellung des Objektkünstlers:

Christian Theiß //  Leak Leck Leg

Zur Ausstellung am 28.1.und am 4.2. 2018, 14.00 - 17.00 Uhr u.n.V. sind Sie herzlich eingeladen.






                             Foto: Jonas Gerhard






Pareidolie
1.12. - 8.12.2019
Clemens Stupperich


















































































HAMBI BLEIBT
12.5. -26.5.2019
Projektraum: Neues aus dem Wald
40549 Düsseldorf
Viersener Str.38














































29.4.18 - 6.5.18

Harald Hofmann
ZWISCHEN DEN WÄNDEN
















































































8.4.18 - 15.4.18
Regina Thorne
STOFF WECHSEL



















25.2. - 4.3.18

Ausstellung:
Uli Mader  KLaus Fabian
KunstKontakte / oder wer sieht was?
































28.1.- 4.2.2018 
Ausstellung:

Christian Theiß

Leak Leck Leg



"Die Arbeiten von Christian Theiß spielen mit Assoziationen, Ähnlichkeit und Verwechslung.
Objekte des täglichen Lebens werden zweckentfremdet, neu geordnet und zu poetischen, teils skurrilen Material-Gebilden zusammen gefügt. Manchmal sind es bestimmte Themen und Mythen, die ihn inspirieren, manchmal sind es die Gegenstände selbst, die ihn herausfordern."

www.christiantheiss.com






Christian Theiß beim Aufbau der Ausstellung in raum eins.



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